Warum Surfen? Warum GO4surf? und viele weitere Frage
Warum Surfen? Warum GO4surf und viele weitere Fragen?
Warum Surfen?
Surfen begeistert die Menschen schon seit langer Zeit. Bereits die hawaiianischen Könige waren auf Surfboards unterwegs. Im Sommer ist in jeder zweiten Werbung ein Surfboard zu sehen und es wird rund um den Globus gesurft. Nicht nur der Sport, auch der Lifestyle zieht die Leute in seinen Bann.
Wie geht das?
Surfen ist zwar nicht einfach zu erlernen aber man hat gleich bei den ersten Gleitübungen extrem viel Spass und das motiviert zum Weitermachen. Viele methodisch aufeinander abgestimmte Lernschritte sind notwenig, um irgendwann eine grüne Welle zu surfen und um sich sicher im Line up aufzuhalten. Ozeankunde (Strömungen-, Gezeiten-, Wellen- und Wetterkunde) und Sicherheitsregeln (Vorfahrts- und Benimmregeln, sowie Sturzverhalten) dürfen auf keinen Fall fehlen.
Wieviel Zeit braucht man?
Mindestens 1 Woche Kurs (20 reine Unterrichtsstunden) sollte man sich Zeit nehmen, denn das Programm ist sehr vielfältig und kompakt. Wer Zeit und Geld hat, investiert am besten gleich in einen 12-Tages Kurs (40 Unterrichtsstunden). Man kann von dem Erlernten viel mehr profitieren und ist noch nicht auf sich alleine gestellt, denn der Ozean ist jeden Tag anders und man braucht am Anfang vor allem immer Anleitung zum Einschätzen der Strömungs- und Brandungsverhältnisse.
Auf eigene Faust?
Wellenreiten lernen ohne Anleitung ist selbst für die absoluten Sportskanonen und Natursportler eine extreme Herausforderung. Man hat so gut wie keine Rückmeldemöglichkeit, was man falsch gemacht hat. Freunde, die einem ein paar Tipps garantieren, sind selbst schnell im Line up verschwunden, wenn die Wellen gut laufen. Die Sicherheitsregeln kommen beim eigenständigen Lernen sehr schnell zu kurz oder man kennt sie gar nicht. Dadurch kann es sehr schnell gefährlich werden.
Welche Surfschule?
Mittlerweile gibt es unzählige Surfreiseanbieter und die Auswahl ist nicht leicht. Wer ernsthaft Surfen lernen möchte, sollte folgende Punkte im Angebot beachten:
- Schulungsstrand: Am besten ist ein lang auslaufender Sandstrand. Der Untergrund ist relativ weich und die Verletzungsgefahr geringer. Es sollten darüber hinaus nicht zu viele Surfschulen an einem Strand sein, dann wird der Platz eng.
- Materialausstattung: Für jeden Schüler sollte ein passendes Board und ein Neoprenanzug vorhanden sein. Anfänger sollten auf Softboards die ersten Schritte erlernen, damit die ersten Übungen des Boardhandlings nicht mit Platzwunden bestraft werden.
- Betreuungsschlüssel: Für einen effektiven Unterricht benötigt man professionelle Anleitung. Die Übungsleiter sollten eine spezielle Ausbildung als Surflehrer und Rettungsschwimmer vorweisen können. Der Betreuungsschlüssel darf 1 ausgebildeter Übungsleiter : 8 Surfschülern nicht unterschreiten, besser ist 1:4.
- Theorieunterricht: Zu einem umfassenden Basisprogramm gehören die Themen: Strömungen-, Gezeiten-, Wetter- und Wellenkunde, sowie Vorfahrtsregeln.
- Praxisunterricht: Das Basisprogramm sollte Gleitübungen, Bretthandling, Auftstehtrainig, Durchtauchtechniken und den Start der grünen Welle beinhalten.
- Tagesplan: Um für jeden Lerneinheit optimale Bedingungen zu haben, sollte das Programm täglich auf die aktuellen Wellen-, Gezeiten und Wetterbedingungen abgestimmt sein.
Warum GO4surf?
GO4surf ist eine DWV anerkannte Wellenreitschule und erfüllt die Richtlinien des Deutschen Wellenreit Verbandes. Die Richtlinien knüpfen an die Kriterien der internationalen Verbände an (ISA und ESF). Das Label des DWV ist seit vielen Jahren ein hohes Qualitätslabel. Es wurde dafür entwickelt, den SurfschülerInnen einen sichern und umfassenden Surfunterricht zu gewährleisten.
GO4surf setzt in erster Linie auf qualitativen Unterricht. Der Spass beim Surfen und beim Urlaub entsteht durch die Fortschritte beim Kurs. Das Rahmenprogramm bietet viel Abwechslung und das Camp fällt unter die Kategorie "Luxussurfcamp".
Weitere Richtlinien für Surfschulen findet man unter www.surf-dwv.de.











