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Surf in Winter

In Aktuelles
24 Dezember 2016
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Im Winter geht man nicht mehr ganz spontan surfen, wie im Sommer. Das Wetter und die meist sehr kräftigen Wellen (1,5m 7 13 sec Offshore) erfordern das angemessene Material und eine gute Planung des besten Zeitpunktes.

Zunächst ist die Boardwahl sehr entscheidend. Wenn man ein Board besitzt, dass auf Winterwellen und auf das individuelle Fahrkönnen gebaut ist, hat man einen großen Vorteil.

Man muss beachten, dass man gegen einen höheren “Neoprenwiderstand” anpaddeln muss und der Körper trotz Material schneller auskühlt. Am besten lässt man sich bei einem ortsansässigen Shaper beraten.

Der Neoprenanzug sollte mindestens 4/3 mm dick sein und Haube, Handschuhe und Booties sind ein absolutes Muss. Wer schnell friert, sollte einen 5/4 mm dicken Neo nutzen.

Um das berühmte “Surfersear” zu vermeiden, sind Earpluggs (die kann man sogar massanfertigen lassen) erforderlich. Der kälteste Moment ist oft, wenn man den Surf beendet und sich auf dem windigen Parkplatz umzieht.

Wenn es sehr kalt und grau ist, einfach das Boardbag auf den Autositz und direkt nach Hause zur warmen Dusche oder man nimmt einen Kanister warmes Wasser mit und hat seine warme direkt dabei.

Nach dem Surf sollte man seinen Anzug gründlich ausspülen und was ssehr praktisch ist, wenn man einen speziellen Neotrocknungskleiderbügel besitzt. Dann kann man den Neo bis zum nächsten Surf bereits wieder trocknen.

 

Im Winter entstehen oft auch mehrere Wochen ohne Surf, da die Wellen einfach zu groß und wüst werden, dann ist es unerlässlich, sich körperlich fit zu halten. Schwimm- und Tauchtraining , jede Art von Ausdauertraining und Yoga halten dich fit, ausdauernd, gelenkig und ausgeglichen für die kommenden Sessions.

 

– Geh surfen, wann immer Du die Gelegenheit hast

– Nutze den örtlichen Surfshop für Deine Einkäufe

– Halte Deinen Strand sauber

– Nutze die unglaublichen Momente außerhalb der Sommersurfseason

 

Aloha