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Winter an der französischen Atlantikküste

In Aktuelles
23 Dezember 2015
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Winter an der französischen Atlantikküste

Die Surfcampzeit ist lange vorbei. Kein Zelt, kein Caravan, nichts erinnert an die aufregenden Erlebnisse auf den Campingplätzen und am Strand, wenn zahlreiche Surfurlauber an die französischen Atlantikküste reisen, um in die Einzigartigkeit des Surfens einzutauchen. Die letzten Urlauber sind am Ende der Herbstferien abgereist. Wer denkt, dass in Frankreich im Winter ein Sturm nach dem anderen die Küste heimsucht und die Einheimischen in ihrene Häusern verschanzen, hat weit gefehlt. Seit Anfang September rauscht ein perfekter Swell nach dem anderen an. Es gibt kaum einen surffreien Tag. Contis Plage war für ein paar Wochen der Geheimtipp. Perfekte Wellen soweit das Auge reichte und eine unglaubliche rechte Welle, die sogar Pros von der Profitour nach Contis gelockt hat. Bei großen Wellen spielt sich der Surfzirkus vorrangig in Hossegor und Capbreton ab.  In Hossegor fand am 14. November der Contest, „Royal Barrique“ statt, den Vincent Duvignac aus Mimizan gewonnen hat. Fette 8 Fuß Wellen gab es am Montag, den 30. November für den Contest, „La Nord“.

Aber nicht nur riesen Wellen sind im Winter zu surfen. Es gibt auch eine Menge kleine Wellen und Longboardtage. Das einzige was man braucht ist die richtige Neoprendicke und das rund um den ganzen Körper, das heisst neben dem Anzug, Haube, Handschuhe und Booties. Am besten zuhause angezogen und ab ins Auto und genauso wieder zurück. Danke C-SKINS, unsere neu Neoprenpartnair, bester Komfort, super warm und preiswert.